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Innsbruck Hauptbahnhof

 

Architekten: Riegler Riewe - Klarheit und Zurückhaltung

Konstruktiv ist der Neubau eine mit Kastenfenstern ausgefachte Betongitterstruktur. Die Platzierung der Funktions- und Verkehrsbereiche erfolgt im Untergeschoss. Damit ermöglicht man dem Fahrgast, bequem auf einer Ebene zu den Bahnsteigen und zur Tiefgarage zu gelangen. Die klare Trennung zwischen Individualverkehr und öffentlichem Verkehr fügt den neuen Bahnhof besser in die vorhandene Stadtstruktur ein. Die kunsthistorisch wertvollen Wandmalereien von Max Weiler werden in der lichtdurchfluteten Halle an prominenter Stelle neu angebracht

Technische Daten
Planungsbeginn: 1999
Baubeginn: 2001
Fertigstellung: 2003
Herstellungskosten: 220 Mio ATS
Reisendenfrequenz Werktags: 24.000

ÖBB
Projektleitung: Ing. Günter Oberhauser
Baumanagement: Ing. Ernst Jennewein

Redaktion / Fotos: DI Werner Maiacher

 

Bauabschnitt 1

Bauabschnitt 1

Die Basis der rechteckigen Neubaus liegt 4,5 Meter unter Niveau. Auf diese Weise fügt sich die 15 Meter hohe Halle harmonisch in den vorhandenen stadträumlichen Maßstab ein. [mehr]

Bauabschnitt 2

Bauabschnitt 2

Mit der integrierten, zweigeschoßigen Einkaufsmall wird der Bahnhof zum multifunktionalen Zentrum, mit Verkehrs- und Serviceeinrichtungen der ÖBB, so wie Geschäftslokalen und gastronomischen Bereichen. [mehr]